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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) - Kreisvereinigung Augsburg
Stand: 18.2.2018
VVN-BdA Augsburg

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Die Geschichte kennen - die Zukunft gestalten
Orte der Erinnerung und Mahnung im Raum Augsburg

(Stand Dezember 2017)
Erinnerung am
authentischen Ort


Zur Infoseite Halle 166
Die Halle 116 als Denkort
für Augsburg in städtischer Hand erhalten!
Spuren der Nazi- Vergangenheit


ns-kunst in augsburg gehört kommentiert
Außenlager des Konzentrationslagers Dachau und Sammellager in Augsburg und Umgebung
KZ-Außenlager ist kein Spekulationsobjekt weiter lesen >>
Aktuelles
Beiträge aus den Vorjahren unter
Archiv
aufzurufen

Aufruf zu den Protesten gegen die NATO „Sicherheits“-Konferenz
in München am 17.2.2018

 

16. Internationale Münchner Friedenskonferenz
16.-18.2.2018

Jürgen Grässlin zur Kriegspolitik der Sicherheitskonferenz 2018 und der NATO
Rede auf youtube >>
Wer war
Herbert Percival Smith
?
mehr im
Frank Falla Archiv >>

30.1.1933 - 85 Jahre nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler
Dieser Tag kennzeichnet den Beginn der Abschaffung der Demokratie durch die NSDAP, zunächst im Minderheitenkabinett von NSDAP, Deutschnationaler Volkspartei und Politikern vom Stahlhelm und Rechtskatholiken. Mit der Reichstagsbrandverordnung vom 28. Februar 1933 und dem damit ausgesprochenem Verbot der KPD und SPD Presse sowie erster Verhaftungswellen - insbesondere von Kommunisten beginnt der Umbauprozess. Mit der Reichstagswahl am 5.3.1933 (NSDAP 43,9 % und DNVP 8 %) war eine rechte Regierung gebildet. Es folgten Verhaftungswellen von vielen FunktionärenInnen aus KPD, SPD und Gewerkschaften. 81 Reichstagsabgeordneten der KPD und 26 von der SPD konnten am 23.3.1933 bei der Abstimmung über das Ermächtigungsgesetz - für das eine 3/4 Mehrheit gebraucht wurde - nicht mehr teilnehmen, sie waren verhaftet, untergetaucht oder bereits emigriert. Mit den Stimmen von Zentrum, BVP, Deutsche Staatspartei (DStP), Christliche-sozialer Volksdienst (CSVD), Bauernpartei und Landbund wurde die erforderliche Mehrheit erreicht. Damit war der Weg für die Regierung frei, Gesetze ohne Zustimmung des Parlaments zu erlassen, auch wenn sie gegen die Reichsverfassung verstießen.

Der Prozess in den Führerstaat wurde durch einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung unterstützt.

 

   

 


Über 5000 Menschen in Solidarität
mit der VVN-BdA

Für eine offene, demokratische Gesellschaft. Die gemeinsame Erklärung gegen die Diffamierung der VVN-BdA und die Streichung aus dem Bayerischen Verfassungsschutzbericht wurde von über 5000 Menschen unterstützt.


 
 
 
 
Dauerthemen



Menschenwürdiges Leben auch für Flüchtlinge
Keine Abschiebungen in Krieg und Perspektivlosigkeit

Wir solidarisieren uns mit den Flüchtlingen und dem Augsburger Flüchtlingsrat

Augsburger Vernetzung
der Kampagne gegen Rüstungsexport

Auf Anregung von pax christi haben sich in Augsburg verschiedene Gruppen zu einem regionalen Bündnis der bundesweiten Kampagne "Aktion Aufschrei- Stoppt den Waffenhandel" zusammen geschlossen. Bei einem ersten Treffen mit VertreterInnen von pax christi, Augsburger Friedensinitiative, Vereinigte Verfolgte des Naziregimes, Deutsche Friedensgesellschaft Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Solidarische Welt, Aktion Hoffnung der Diözese Augsburg, terre des hommes, ... weiter lesen

Alle Informationen
zum NSU-Prozess


unter NSU Watchblog
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Dokumentation SZ-Magazin
die Wortprotokolle verfilmt >>

Verlegung von Stolpersteinen
nun auch in Augsburg möglich

Einen entsprechenden Beschluss verabschiedete der Stadtrat am 17.3.2016

Weitere Informationen unter:
http://www.stolpersteine-augsburg.de

Straßennamen mit brauner Vergangenheit

80 Jahre nach Machtübernahme der Nationalsozialisten gibt es erste Ansätze, Namensgeber für Straßen zu überprüfen.
Nicht nur die Diskussion in Friedberg und Gersthofen bezüglich Wernher von Braun wird geführt auch in Augsburg ist es überfällig, Straßenbenennung zu überdenken und damit als Friedensstadt auch Konsequenzen zu ziehen. Am 6.3.13. hat der Ältestenrat der Stadt Augsburg beschlossen, ein Institut zu beauftragen, das Vorschläge erarbeiten soll wie mit den Straßennamen umzugehen sei. Unabhängig hiervon ist die Stadt Augsburg der Namensvergeber für Straßen und steht damit in der Verantwortung im Umgang mit der Nationalsozialistischen Geschichte.
Bis heute gibt es kein Ergebnis! Kein Institut beschäfftigt sich mit dem Thema. Stattdessen hat der Stadtrat Anfang 2014 eine "Kommission Erinnerungskultur" eingerichtet.....

erste Sitzung im Oktober 2014....

Anscheinend ist das Thema für die Stadt nicht so wichtig sind ja wohl erst 70 Jahre nach Untergang des NS-Regimes vergangen. (Stand 1/2016)

Zum Thema AZ-online 4.3.2013 >>
Übersichtsartikel AZ 2.3.2013 >>

 

zurückliegende Themen 2018
zurückliegende Jahre siehe Archiv >>

09.02.2018 Lesung und Diskussion "Diktatoren als Türsteher Europas", Stadtbücherei Augsburg
Veranstalter: Augsburger Flüchtlingsrat zur Infoseite >>

07.02.2018 Augsburger Sinti und Roma, im Gemeindehaus Evangelisch St. Ulrich  Kitzenmarkt 1 Marcella Reinhardt,  Vorsitzende des Regionalverbands der Sinti und Roma in Augsburg, berichtet über die Geschichte und gegenwärtige Situation der Sinti und Roma in Augsburg und Schwaben. Flyer >>
Veranstalter: Offener Gesprächskreis Kirche und Gesellschaft