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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) - Kreisverband Augsburg
Stand: 02.09.2013
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Erinnerungsorte

Synagogen, jüdische Friedhöfe und Gedenkorte in Augsburg

Bild: Jüdisches Kulturmuseum
Zum LageplanSynagoge Halderstraße ehemalige Synagoge in Kriegshaber (zur Info Seite >>)
Adler, Arnold, Bach Baumann, Brummer, Feist, Feuchtwanger, Fleischmann, Hubert, Keller, Martin, Schmid, Stein....... alles Namen von Augsburger BürgerInnen die in Konzentrationslagern ermordet wurden.

Schon 1933 wurde in einem Aufruf der NSDAP Kreisleitung ein Aktionskomitee zur Durchführung des Boykotts jüdischer Geschäfte, Waren, Ärzte und Rechtsanwalte benannt. Im Aufruf an die Bevölkerung werden folgende Geschäfte genannt:
"......Das gesamte deutsche Volk erhebt sich gegen dieses Verbrechertum und folgt dem Rufe der nationalen Regierung, indem es ab heute kein jüdisches Geschäft mehr betritt. Die zu boykottierenden Geschäfte sind: Landauer, Grausmann, Horkheimer, Schocken, Die Dame, Merkur (Abzahlungsgeschäft), Kadep, Kassel (Obermayer), Untermayer, Spanier, Speyer, Lämmle (Damenkonfektion), Lämmle, Einstoß Marx (Möbel), Heinrich Kuhn, Vollitzer, Härter (Schmiedberg), Buxbaum, Wimpfleimer, Mändle (Möbel), Weinberger u. Bissinger, Hausmann (Zelte und Decken), Stein, Binswanger, Caf Königsbau, Polatschek (Mercedes), Strauß (Pelze), Luchs u. Einstein, Regensburger, Möbel-Eigner, Schuhkönig, Mendelsohn, Kohimeier (Pelze), Porzellan Kraus, Marx (Konfektion), Thannhauser (Hüte), Blitz-Backbetrieb, Ginsberger, Wernecker u. Farnbacher, Kupfer (Lederwaren), Lammfromm u.Biedermann Beeser (Damenkonfektion)"(1)

Die Augsburger Bevölkerung jüdischen Glaubens wurde, soweit sie nicht emigrieren konnte, in den Jahren 1941 bis 1945 in Konzentrationslager(2) deportiert und größtenteils ermordet. Wie viele es genau waren ist nicht genau zu rekonstruieren. . Auf einer Liste bei hagalil sind ca. 300 ermordete AugsburgerInnen dokumentiert. Von den ca. 1000 in Augsburg lebenden wurden nach G. Römer(3) 458 deportiert, die anderen sind rechtzeitig geflohen. Im schwäbischen Umland sah es nicht anders aus. G. Römer beschrieb und belegte mit zahlreichen Dokumenten das grausame Schicksal der AugsburgerInnen jüdischen Glaubens.

(1) Filser Karl, Thieme Hans: Hakenkreuz und Zirbelnuß. Augsburg im Dritten Reich. Gondrom 1993, S.42
(2) belegt sind Riga (1941), Piaski (1943), Theresienstadt (1942-45), Auschwitz (1943)
(3) Gernot Römer: "Die Austreibung der Juden aus Schwaben" Schicksale nach 1933 in Berichten, Dokumenten, Zahlen und Bildern, Augsburg 1987

Deportation und Statistik der jüdischen Bevölkerung aus dem Dritten Reich >>

Kleine Geschichte der jüdischen Bevölkerung

In den Jahren 1440 bis 1803 durften in Augsburg keine Juden wohnen. Vor ihrer Austreibung 1438 waren sie sogar gezwungen worden, gelbe Ringe auf ihre Kleidung aufzunähen. Das war aber nicht nur in Augsburg Vorschrift, sondern auch in vielen anderen europäischen Städten (z.B. Venedig). Die Juden durften sich aber ab dem 16. Jh. in der Markgrafschaft Burgau niederlassen, da diese dem Herrschaftsbereich der Habsburger angehörte und die Habsburger die Juden als Bankiers und Kaufleute schätzten. Daher die jüdischen Gemeinden in Kriegshaber, Burgau, Ichenhausen, Binswangen, etc. Wollten die Juden nach Augsburg, durften sie nur durch das Gögginger Tor (Königsplatz) in die Stadt kommen, natürlich mussten sie dafür bezahlen. Lange Zeit wurden sie von einem bewaffneten Begleiter bewacht, solange sie in der Stadt waren, der musste von dem Juden selbst bezahlt werden. Bei Einbruch der Dunkelheit mussten sie die Stadt verlassen.

1803 stand die Stadt Augsburg vor dem Bankrott. Die drei jüdischen Wechselhäuser Ullmann, Obermayer (beide in Kriegshaber) und Westheimer & Strassburger in München haben damals die gesamte Schuldenlast der Stadt übernommen, sie haben sämtliche Obligationen der Stadt aufgekauft und Augsburg eine Baranleihe von 200 000 Gulden gegeben (1873 wurde ein Gulden mit 1,72 Goldmark berechnet). Die Stadt verpfändete ihnen dafür als Sicherheiten die Einkünfte aus den „Wag- und Zollgefällen“. Damit hatten diese drei jüdischen Handelsfamilien ihre Daueraufnahme in die Stadt durchgesetzt, aber sie bekamen immer noch kein Bürgerrecht, weil sie kein bürgerliches Gewerbe ausübten. Für ihr Aufenthaltsrecht mussten sie zusätzlich jährlich zwischen 250 und 750 Gulden bezahlen. Sie blieben aber als Wechselhändler bis zum Jahr 1810 von der Augsburger Börse ausgeschlossen.
Das war der Dank der Stadt Augsburg! Der Widerstand gegen die Niederlassung der Juden in der Stadt ging aber nicht so sehr von der Stadtregierung aus, sondern vor allem von den Handeishäusern, weil sie die Konkurrenz fürchteten.


Die erste Synagoge wurde um 1800 in Kriegshaber erbaut. 1858 erfolgte der Bau einer Synagoge in der Wintergasse. Für dieses wurde 1913-1917 von Fritz Landauer und Heinrich Lömpel die Synagoge in der Halderstraße erbaut.

Die Gemeinde hatte vor dem Krieg etwa 1200 Mitglieder. Im Museumsbereich sieht man unter anderem die Thora, die 5 Bücher Moses und eine Gebetsrolle, auf Pergament in einer bestimmten Schriftart geschrieben. Wird beim Abschreiben ein Fehler gemacht oder wurde die Thora beschädigt, wird die Thorarolle formell beerdigt. Nach dem Brand der Synagoge mussten jüdische Männer in Mantel und Zylinder die geschändeten Thorarollen auf Lastwagen laden.
Nach der Befreiung vom Faschismus konnten zehn Thorarollen und eine Anzahl anderer Kultgegenstände an den Rabbiner David Horowitz zurückgegeben werden. Sie waren von Wendelin Immler, einem Ingenieur bei der AEG und Mitglied der NSDAP, gerettet worden. Zusammen mit dem Hausmeister des SD-Gebäudes, Luitpold Jenner, war es ihm gelungen, einige der dort gelagerten jüdischen Kultgegenstände in Sicherheit zu bringen. Kostbare Stickereien des Thoramantels Die jüdischen Kultgegenstände wurden von christlichen Handwerkern angefertigt, da die Juden vom Handwerk ausgeschlossen waren. Lediglich die kunstvollen Stickereien wurden von den Juden selbst geschaffen. Säulen umgeben das Stiftszelt des Alten Bundes. Die Thora ist auf 2 Holzstäbchen, „Lebensbäumen", aufgerollt, worauf sich das Rimonim mit kleinen Glöckchen befindet. Im aufgerollten Zustand wird sie von der Kether bekrönt. Sie wird im Thoraschrein verwahrt und mit einem kostbaren Vorhang verhüllt. Es gibt verschiedene Farben für verschiedene Feiertage. Thorazeiger (Jad): Die hebräische (assyrische) Quadratschrift hat keine Vokalzeichen, ist deshalb schwer zu lesen. Die Thora darf nicht berührt werden. Menorah Siebenarmiger (Achtarmiger) Leuchter. Die 8. Kerze wird zum Anzünden gebraucht (Schames). Alte Menorah mit Ölkännchen: ältestes Symbol des jüdischen Glaubens, das Licht Gottes, das am Ende der Welt nur für das auserwählte Volk der Juden scheinen wird. Zacharias’ Vision der Menorah und die Worte Gottes: „Nicht durch meine Macht, nicht durch meine Kraft, nur durch meinen Geist“ sollst du herrschen. 7 Arme symbolisieren die 7-Tagewoche, das Gebot des Sabbats gehört zu den wichtigsten Glaubensartikeln des Judentums. In den vorchristlichen Gesellschaften gab es keinen wöchentlichen Ruhetag, und die Juden wurden häufig Repressalien ausgesetzt, weil sie sich weigerten, am Sabbath zu arbeiten. Hannuka Menorah 8 bzw. 9 Arme (Schamasch). Erinnert an die Eroberung des 2. Tempels in Jerusalem durch die Makkabäer, man schickte einen Boten aus, um Öl zu besorgen, weil nur für einen Tag genügend Öl vorhanden war. Während der 8 Tage, bis der Bote zurück war, wurden jeden Tag Gott Opfer gebracht und das Öl erneuerte sich. Daher wird an Hannuka acht Tage lang je eine Kerze angezündet und Geschenke verteilt. Hannuka gilt nur als „halber Feiertag“. Weil es aber in die Weihnachtszeit fällt, wird es heute wesentlich aufwändiger, sozusagen als „Ersatz-Weihnachten“ für die Kinder gefeiert. Mezuzah Wird schräg am Türrahmen angebracht. Wenn man durch diese Türe geht, soll man sie berühren und dann die Finger küssen. Sie enthält einen Spruch aus der Thora, der Anfangsbuchstabe wird meistens außen angebracht. Man soll sich auf Schritt und Tritt an das Wort Gottes erinnern (Shema). In Häusern, in denen einmal Juden gewohnt haben, sind die schrägen Einkerbungen für die Mezuzah oft noch vorhanden, aber sie wurden oft überstrichen. Tefillin Gebetsriemen. Werden von den Männern zum Morgengebet an den Oberarmen und der Stirn angelegt, enthalten Thora- Sprüche. Wie bei der Mezuzah müssen diese Sprüche mit der Hand in einer bestimmten Schrift geschrieben sein. Tallit Gebetsschal. Wird mit den Gebetsriemen zum Morgengebet angelegt. Ein viereckiges Tuch mit Fransen an den Ecken, er darf nicht aus einem Mischgewebe gefertigt sein. Meistens befinden sich blaue oder schwarze Streifen auf den Schmalseiten, Verzierungen am Nacken bestehen oft aus Segenssprüchen. Kupferbrunnen vom Kriegshaber Friedhof Nach der Beerdigung wäscht sich jeder die Hände, da Tote unrein sind (Leichengift). Matzen-Schatulle Zum Andenken an den Exodus. Mehl und Wasser müssen streng getrennt bleiben.Wenn sie erst einmal vermischt sind, muss der Teig sehr schnell verarbeitet werden, sie werden bei sehr hoher Temperatur gebacken. Nach dem Gebet (Kiddush über dem ersten Glas Wein) und den bitteren Kräutern wird die mittlere Matze herausgezogen und durchgebrochen. Die größere Hälfte wird in eine Serviette gewickelt und versteckt. Erst nachdem sie gefunden und verzehrt wurde, kann das Dankgebet gesprochen und das Sedermahl beendet werden. Der Kiddush kann nur von einem Mann gesprochen werden, der schon seine Bar Mitzwa hatte (mindestens 13 Jahre alt). Kippa, Yarmulke Bei den Juden und den Kulturen im Orient ist es die Regel, dass die Männer ihren Kopf bedecken müssen, als Zeichen der Demut vor Gott. Die Kippa ist nicht vorgeschrieben, aber praktisch. Begriff „Synagoge“ Kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Versammlung der Gemeinde“, hebräisch „Betaknesset“ (s. Knesset), Schule. Wichtig sind die Kultgeräte und das Bilden einer Gemeinde von 10 männlichen Mitgliedern, dann erst kann eine Synagoge gegründet werden.
Die Augsburger Synagoge ist eine Jugendstil- Synagoge, Vorbild ist der 2. Tempel Jerusalems, aber byzantinischer Stil ist nicht gleich jüdischer Stil (s. Herz Jesu Kirche). Die Juden haben sich immer dem Stil ihres Gastlandes angepasst. Eine Darstellung Gottes ist nicht erlaubt, daher nur Symbole und hebräische Schriftzeichen. Die Augsburger Gemeinde war eine Reform-Gemeinde (Bar Mitzwa für Mädchen), andere Synagogen sind nicht so farbenprächtig. Eine Besonderheit ist die Orgel. Sie verschwand bei der Plünderung 1938 und wurde zur Zeit des Wiederaufbaus im oberbayerischen Dorf Weßling wieder entdeckt. Die Orgel wurde nach der Zerstörung der Synagoge von einem Augsburger Pfarrer für seine Kirche in Weßling für einen geringen Betrag gekauft, obwohl die Orgel wegen der Rauch- und Wasserschäden kaum mehr zu gebrauchen war (Gutachten von Anton Göttler). Das Angebot von Bischof Stimpfle, die Orgel für die Synagoge zurückzukaufen, hauptsächlich wegen der jüdischen Ornamente, wurde von dem damaligen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde, Julius Spokojny, abgelehnt, weil die Augsburger jüdische Gemeinde inzwischen orthodox geworden war. Wegen anklägerischen Artikeln in der Bildzeitung war der Bischof bemüht, sich der israelischen Gemeinde erkenntlich zu zeigen. Er stiftete 10 riesige Gesetzestafeln für den Vorhof, die bald hinter die Synagoge geschafft wurden. Heute ist auf der Empore eine große Menorah aufgestellt, ein Geschenk von Bischof Josef Stimpfle, der auch 280 000 Mark für den Wiederaufbau der Synagoge gestiftet hatte, was dem Erhalt der Freundschaft mit Julius Spokojny und der jüdischen Gemeinde diente.

Symbole der Hohen Feiertage:
Rosch ha-Schanah (Neujahr - Sept./Okt.) – Shofar (eng.) =Hallposaune - 30.9.2008 jüdischer Jahr 5709
Yom Kippur (Tag der Buße und Einkehr)
Passah - Gerste
Sukkot (Laubenfest) – Traube
Schawot (Frühlingsfest, Verkündigung der Thora an das Volk Israel durch Moses, brennender Busch) – Weizen, 7 Tage nach Passah

Augsburger Rathaus: Holocaust Gedenktafeln zur Erinnerung an ermordete AugsburgerInnen jüdischen Glaubens (seit 2001)
Im Rahmen der Gedenkstunde am 5.4.2012 wurde eine weitere Gedenktafel mit 56 Namen ermorderter JudenInnen enthüllt.
Über 120 Augsburger Jüdinnen und Juden wurden am am 1. April 1942 nach Piaski, und damit in den Tod verschleppt
unter ihnen Rosa Hirschmann.
  
 Ehemaliger jüdischer Friedhof in Kriegshaber (seit 1627 urkundlich erwähnt)

letzte Ruhestätte für Juden aus Pfersee, Kriegshaber und Steppach

Inschrift auf hebräisch:

"Und du geh´zum Ende und ruhe und stehe zu deinem Schicksal am Ende der Tage"


Informationstafel am 21.9.2011 enthüllt

Aufnahme 9.2011 Ostteil des Friedhofs
 Jüdischer Friedhof an der Haunstetterstrasse (1867 angelegt)

Links
• Jüdisches Kulturmuseum Augsburg-Schwaben >>
• Deutsch-Israelische Gesellschaft - AG Augsburg-Schwaben >>
• Gesellschaft für christlich-jüdische. Zusammenarbeit Augsburg/Schwaben (gegr. 1989) >>
• Uni-Augsburg - Dokumentation zur Geschichte und Kultur der Juden in Schwaben >>

• Informationsportal >>

• Geschichte der Synagoge in Augsburg mit zahlreichen Abbildungen >>
• Synagoge, Augsburg >>
• Chronologie zur Geschichte der Juden in Bayern 906-1945 pdf-Datei >>

• Geschichte des jüdischen Friedhofs Kriegshaber  >>
Vom alten Judenfriedhof in Kriegshaber >>
• Gräber der jüdischen Gemeinde in Kriegshaber >>
• Jüdisch Historischer Verein Augsburg >>

Projekt Spurensuche
Spurensuche – Die jüdischen Schülerinnen am Maria-Theresia-Gymnasium in der Zeit des Nationalsozialismus >>

Projekt Schule und Archiv 2005/06
Pläne zur Gettoisierung der Juden in Augsburg und in Schwaben 1940/41, Staatsarchiv Augsburg: Dr. Claudia Kalesse Gymnasium bei St. Anna, Augsburg: Dr. Renate Weggel

Projekt
„Jüdische Straßennamen und Ortsbezeichnungen in Augsburg – wieder in Erinnerung gerufen >>
Friedhofsführung mit Agnes Maria Schilling AZ13.9.2007 >>


Personen
Arnold Erlanger *22.7.1916 (Ichenhausen) †2007, der letzte schwäbische Jude der Auschwitz überlebte >>
Teutsch, Eric *1919 gestorben 2007, von den Nazis vertriebener Augsburger >>
Dr. Julis Nebel, geb. 1893 in Harburg, jüdischer Arzt in Augsburg, 1938 ins KZ Dachau deportiert. Nach seiner Flucht 1939 nach Südamerika geflüchtet, † 1963. Heute erinnert ein Straßennamen in der Firnhaberau an ihn >>
San.-Rat Dr. med Julius Raff  * 9.3.1868 (Jebenhausen), Im KZ Theresienstadt am 12.11.1942 umgekommen.

Literatur / Quellen
Bücher zum Thema siehe Gernot Römer unter Literaturtips

Stefan Vogel, Gernot Römer: Wo Steine sprechen . Die jüdischen Friedhöfe in Schwaben >>
Bauer Alfredo: Kritische Geschichte der Juden (2 Bände). Essen 2005
Bösenberg, Dietrich: Jüdische Friedhöfe im Rieß (2003) >>
Czermak, Gerhard:
Christen gegen Juden. Geschichte einer Verfolgung, von der Antike bis zum Holocaust, von 1945 bis heute, 1997 >>
Dürrwanger Luis:
Die Juden von Augsburg-Kriegshaber, unveröffentlichte Dissertation (Kopie ausleihbar) >>
Meyer Michael A., Brenner Michael: Deutsch-Jüdische Geschichte in der Neuzeit (4 Bände) (1600-1945), Büchergilde Gutenberg